Weihnachten 2020

Das Stadtteilbüro Würselen-Morsbach ist im Zeitraum vom 21.12.20 bis 01.01.21 geschlossen.

An folgenden Tagen erreichen Sie uns persönlich zwischen 10 Uhr und 12 Uhr unter den entsprechenden Nummern:

DatumAnsprechpartnerTelefonnummer
Mo. 21.12.2020Lars Abelshausen01 78/7 30 24 86
Di. 22.12.2020Iman Al Zabibi01 78/7 30 24 72
Mit. 23.12.2020Laura Keller01 78 /7 30 24 79
Don. 24.12.2020Lars Abelshausen01 78/7 30 24 86
DatumAnsprechpartnerTelefonnummer
Mo. 28.12.2020Iman Al Zabibi01 78/7 30 24 72
Di. 29.12.2020Laura Keller01 78 /7 30 24 79
Mit. 30.12.2020Lars Abelshausen01 78/7 30 24 86
Don. 31.12.2020Laura Keller01 78 /7 30 24 79

Außerdem können Sie außerhalb der genannten Zeiten auch unseren Anrufbeantworter besprechen oder eine Mail schreiben, wir melden uns während der angegebenen Beratungszeiten zurück.

Telefonnummer: 0 24 05/80 25 87

E-Mail: stadtteilbuero@kinderschuetzer.info

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr 2021. Bleiben Sie gesund!

Ihre Mitarbeiter des Stadtteilbüros

Weihnachtsbaumaktion 2020

In langer Tradition startet Ende November die “WeihnachtsbaumAktion” des Kinderschutzbundes in der VR Bank Kohlescheid und in der Sparkasse Würselen, diesmal unter Corona Bedingungen.

Jürgen Schulz-Wachler (Vorsitzernder Kinderschutzbund , Anne Fink (Vorstandmitglied.) ,Thomas Leson
Geschäftsstellenleiter VR Bank

Für jede Spende wird eine Kugel mit dem Spendernamen an den Weihnachtsbaum gehängt – dies kann auch als Geschenk geschehen, dann mit dem Name des Beschenkten.

Weihnachtsbaumaktion in der Sparkasse Würselen

Alle Kinder in unseren Einrichtungen, die dieses Jahr den neuen Weihnachtsschmuck gebastelt haben, danken wir ganz herzlich.

Bis Weihnachten kann fleissig weiter gespendet werden. Nähere Auskunft erteilt Ulla Wessels, Geschäftsführerin 02405/94488

Wir werden digital

Es ist soweit, wir sind medienkompetente Kita.

Nach entsprechender Schulung aller Mitarbeiter sind nun 5 Gruppen des Montessori Kinderhauses mit einem Tablet ausgetattet. Kinder und digitale Medien können so miteinander in Kontakt treten, aber ebeno zeitlich bemessen, alterädäquat, partizipativ, sowie Mehrwert stiftend.
Ob zur Erstellung von Fotos von Alltagserlebnissen mit Freunden oder draußen in der Natur um Pflanzen und Tier besser kenne zu lernen. Aber auch z.B. Puzzle lebendig und real werden zu lassen. So wird ein an einem Teich abgebildeter Frosch auf dem Puzzle lebendig und Lebensräume, Entwicklung, Nahrungsaufnahme, alle diese Dinge werden real sichtbar. Wir freuen uns auf ein vielfältiges Einsatzgebiet.

Danke an das Euroregionale Medienzentrum der Städteregion Aachen

Herbst- Ferienspiele

Der erste Tag der Ferienspiele bei den “Gouleykids” hat mit schönen Wetter begonnen. So konnten die Kinder sich in der freien Natur aufhalten. Thema waren heute “Gouleykids” TShirt herstellen und dann nachmittags im Gouleyspark – Spielen, Toben , Klettern, Balancieren, Schnitzeljagd im Wurmtal.

Neues Handlungsfeld im Rahmen von Gouleykids-Projektes

Gouleykids@digital“ soll auf 4 Säulen stehen:

Unser Förderantrag bei der Stiftung Wohlfahrtspflege (www. sw-nrw.de) zum Sonderprogramm “Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken” wurde genehmigt.

Die Zuwendung ist für die Durchführung des Vorhabens Gouleykids@digital – Vernetzung, Qualifizierung und Erweiterung von digitalen Kompetenzen im Quartier ” bestimmt, welches vom 01. 11.2020 bis zum 31.10.2021 (Durchführungszeitraum) durchgeführt wird

 „Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW”
  1. Unterstützung von Kindern mit Hilfe von digitalen Medien bei
  1. Schulischen Herausforderungen: Eine Erfahrung aus der Corona Zeit ist, den digitalen Bereich für Kinder bei der Erledigung ihrer schulischen Aufgaben stärker zu nutzen. Hierbei möchten wir die Kinder und Jugendlichen unterstützen.
  2. Förderung von Sprachkompetenz: Wir möchten digitale Sprachförderprogramme einsetzen um – neben dem gelebten Umgang mit Sprache – das Erlernen der Sprache gezielt fördern zu können.
  3. Förderung von Medienkompetenz für digitale Kommunikationsmittel: In Gruppen zum Thema “online-fit“ soll der verantwortliche Umgang mit social media erlernt bzw. vertieft und Anleitungen zur Erstellung z.B. eigener Videos, Clips und Bilder vermittelt werden.
  4. Förderung von Sozialkompetenz:Werte-Navi für die digitale Welt – ethische Gesichtspunkte vermitteln

2. Beratung und Schulung für Eltern und Familien

 Aufbau eines online-Beratungsangebotes für Familien in Krisensituationen

  1. WhatsApp – „Notruf“
  2. FAQs auf der Homepage/Facebook
  3. Tipps für den Alltag
  4. Anschaffung einer sicheren Software für Video-Gespräche, zusätzlich zur ersten telefonischen Beratung.    
  5. Veranstaltungen für Eltern in Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas in Morsbach zum Umgang mit den Inhalten im Internet – Stichwort „Netzsicherheit“
  6. Entwicklung und Umsetzung eines pädagogischen Konzepts (Vortragsreihe) zum Thema „Cybermobbing“

3. Entwicklung von Angeboten zur gesunden Ernährung für Familien

  1. Digital abrufbare Rezepte und Zusammenstellung von einfachen, gesunden Mahlzeiten
  2. Etablierung eines digital vermittelten Angebots der Sharing Economie, z.B. Food-Sharing, Nachbarschaftsgärten etc. Hier sollen Ehrenamtler*innen zur Begleitung gewonnen werden, die Standorte suchen und die Begleitung der Schränke übernehmen. Auch muss ein Grundstück gefunden werden, das von Menschen im Viertel als Garten genutzt werden kann und durch Begleitung und Management koordiniert wird.

4. Entwicklung eine Quartiertreffs,

in dem Informationen und Kontakte analog und digital gesammelt und bereitgestellt werden. Ehrenamtler*innen werden zu Quartierslotsen ausgebildet  und sollen hilfreich zur Seite stehen und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Kommunikation und Absprachen können u.a. über eine zu entwickelnde Quartiers App geführt werden.

Gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW’.

Herbst – Ferienspiele bei den Gouleykids

In den Herbstferien finden bei uns von dem 19.10 bis einschließlich dem 22.10 Ferienspiele statt.

Es wird eine Mischung aus kreativen und Bewegungungs- Angeboten geben und natürlich Angebote, die das soziale Miteinander stärken.

Wir freuen uns auf Euch….

Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppe

Der Kinderschutzbund e.V. Würselen hat eine Kooperation mit der Selbsthilfegruppe “ehemalige Heimkinder in der Städteregion Aachen” www.sehka.org abgeschlossen.

Vorstellung der SHG : Ehemalige Heimkinder

Hilfe für Betroffene

Ernst Christoph Simon weiß, wovon er spricht. Er und sein Bruder waren nur zwei der fast 800.000 Kinder, die zwischen 1949 und 1975 in deutschen Heimen lebten und hinter verschlossenen Türen Hunger, Gewalt, Vernachlässigung und Einschüchterung erleben mussten. Mittlerweile unterstützt auch der LVR Initiativen von Menschen, die Leid und Unrecht in Heimen der Jugend-und Behindertenhilfe erlebt haben.

Was ist Ihre Motivation, hier im Raum Aachen eine solche Initiative zu gründen?

Es ist eine Form der Bewältigung. Ich möchte Menschen helfen, denen es schlechter geht als mir. Die meisten Menschen mit derartig traumatischen Erfahrungen haben es nicht leicht, befinden sich-auch finanziell- in unsicheren Lebenslagen, in denen Armut, Einsamkeit und Sucht große Themen sind. Es sind häufig  Menschen, die  Strukturen nicht gewöhnt sind und möglicherweise noch nie darüber gesprochen haben, was ihnen widerfahren ist. Wir bieten einen geschützten Raum an, in dem es möglich ist, sich zu öffnen mit all seinen Erfahrungen. Mittlerweile haben sich in NRW mindestens 3000 Menschen gemeldet, doch es gibt viele, die bislang im Hintergrund geblieben sind und ihre eigene Geschichte unterdrückt haben. Mittlerweile ist die betroffene Generation der Nachkriegsjahre 50 bis 70 Jahre alt. Das heißt, die Vorstellung rückt näher,  irgendwann wieder in ein Alters- oder Pflegeheim gehen zu müssen oder gar untergebracht zu werden  und dies schürt Ängste und weckt alte, unbewältigte Erinnerungen.


Anders als eine klassische Selbsthilfegruppe, die Fördermittel durch die Krankenkassen erhalten, wird Ihre Initiative vom LVR gefördert und sie haben sich Fachleute ins Boot geholt. An welcher Stelle ist dies wichtig?

Schon seit 2008 beschäftigt sich der LVR intensiv mit dem Schicksal der Heimkinder und hat wenig später auch eine Studie dazu herausgebracht. Neben den Entschädigungen werden wir als lokale Initiative unterstützt und wir haben die Möglichkeit, Fachleute und Experten mit ins Boot zu holen. So werden wir eng unterstützt vom Deutschen Kinderschutzbund, Ortsverband Alsdorf-Herzogenrath-Würselen und wir haben die Möglichkeit, uns dort auch zu treffen. Seit Jahren schon bin ich aktiv in der Netzwerkarbeit, und ich bin froh, dass wir  z.B.  die flankierende Unterstützung von Frau Wessels und Herr Abelshausen haben, die  uns nach außen unterstützen und Kontakte herstellen. Auch Prof. Deller steht uns zur Verfügung als Supervisor, denn so eine Arbeit kann man nicht alleine machen.

Öffentlichkeitsarbeit ist immer wichtig, betont Lars Abelshausen, so werden wir z.B.  bei der VHS im Frühjahr 2021 einen Vortrag zu diesem Thema an zu bieten. Auch darüber kann man Menschen erreichen.


Wer kann sich an Sie wenden?

Alle die darüber mehr wissen wollen und ihre eigene Geschickte verstehen wollen. Wir helfen auch dabei, Ängste abzubauen und sich auf den Weg zu machen, Entschädigungen einzufordern. Dazu kann es z.B. notwendig sein, in alten Melderegistern zu suchen und alte Dokumente herbei zu schaffen, was teilweise auch sehr belastend sein kann. Ansonsten hilft es, immer wieder darüber zu reden.

Wer könnte das besser verstehen als wir, die wir es selbst erlebt haben?
Ist das Thema traumatischer  Heimerfahrungen denn mit der Nachkriegsgeneration wirklich beendet?

Nein, so ergänzt Ulla Wessels, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes .Auch  junge Menschen heute können die Heimerziehung und die weiteren Begleitumstände auch als sehr belastend und traumatisch erleben. Auch wenn es dazu noch keine Gruppe gibt: Ein  Austausch, wie dies von jungen Menschen heute erlebt wird, wäre sicherlich einmal sinnvoll.  

„Viele haben Sorge, als Eltern zu versagen“

Interview Solingen/Würselen Die fünf Kinder, die in Solingen mutmaßlich von ihrer Mutter umgebracht wurden, sind inzwischen beigesetzt worden. Ulla Wessels vom Kinderschutzbund wundert sich, dass niemand nach der Verantwortung der Väter fragt. Im Gespräch erzählt sie auch, was man tun kann, wenn es Anzeichen von Überforderung gibt. Von Kristina Toussaint

Ulla Wessels, Geschäftsführerin beim Kinderschutzbund in Würselen

Die in Solingen getöteten Kinder sind beigesetzt. Das teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag mit. Gegen die 27-jährige Mutter, die sich nach der Tat vor einen Zug geworfen haben soll und dabei schwere Verletzungen erlitt, war Haftbefehl wegen fünffachen Mordes erlassen worden. Die Ermittler glauben, dass die alleinerziehende Mutter die Tat ein Jahr nach der Trennung von ihrem Mann in einem Zustand emotionaler Überforderung begangen hat.

Ulla Wessels ist Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes im Nordkreis und weiß, welche Aufgaben Familien bewältigen müssen. Kristina Toussaint hat mit ihr gesprochen.

Frau Wessels, die Solinger Familie war dem Jugendamt bekannt, es soll aber keine Warnzeichen gegeben haben. Können Sie das glauben?

Ulla Wessels: Vorab: Mir geht es überhaupt nicht um irgendwelche Schuldzuweisungen, sondern darum, noch mal einen anderen Blick auf den Fall zu werfen. Wenn das Jugendamt sagt, da gab es keine Anzeichen für Gewalt, dann ist dort etwas nach innen losgegangen. Und wenn eine Mutter mit 27 sechs Kinder hat, im Alter von elf bis eins, dann ist diese Familie per se gefährdet. Ob es da Anzeichen von Gewalt gab oder nicht, ist völlig unerheblich. Eine funktionierende Familie mit drei kleinen Kindern hat schon große Aufgaben zu bewältigen. Eine 27-jährige Mutter mit alleiniger Verantwortung für sechs Kinder ist eine Gefährdung für alle.

Wieso wurde dann nicht erst recht verstärkt an die Familie herangetreten?

Wessels: Das ist für mich unverständlich. Aber wie gesagt will ich niemandem Schuld zuweisen. Vielmehr stelle ich mir die Frage: Es gibt drei Väter zu den Kindern – Wo sind die? Und wie wird eigentlich Vaterschaft in unserer Gesellschaft gelebt und wahrgenommen? In den Medien wird sie alleine aus biologischer Sicht thematisiert – klar, zu den Kindern gibt es Väter. Aber wo ist die soziale Vaterschaft?Erleben Sie Väter in getrennten Familien häufig als abwesend?Wessels: Ich bin nicht der Auffassung, dass Väter grundsätzlich abwesend sind. Im Gegenteil: Ich erlebe, dass sie sich sehr viel Mühe geben, den Kontakt zu ihren leiblichen Kindern zu erhalten nach Trennungen, sich bemühen, Erziehungsverantwortung wahrzunehmen. Und dass es da große Hürden zu überwinden gibt zwischen den getrennten Elternteilen. Aber medial tauchen die Väter nicht auf. Und dadurch werden immer wieder alte Muster bedient: ‚Die Frauen sind für die Kindererziehung zuständig, die Frauen geraten in Überforderungen.’

Brauchen Familien mehr Unterstützung als früher?

Wessels: Grundsätzlich kann man schon sagen, dass Erziehungsschwierigkeiten zugenommen haben. Als Träger von einer Kindertageseinrichtung, einer offenen Ganztagsschule, einem Stadtteilbüro erleben wir schon, dass Erziehungskompetenzen nachlassen – aber auch, dass der Druck größer wird, vor allem der wirtschaftliche Druck. Corona hat es sicherlich nicht einfacher gemacht für die Familien. Es gibt auch Familien, die nehmen keine Hilfe an, zum Beispiel, weil sie nicht offen machen möchten, dass sie hilfsbedürftig sind. Wir als freie Träger haben da vielleicht noch einen einfacheren Zugang als das Jugendamt.

Welche Möglichkeiten haben Sie da als Kinderschutzbund?

Wessels: Wir versuchen, sehr niedrigschwellig zu arbeiten. Wir haben zum Beispiel in Würselen ein Stadttteilprojekt, wo wir Angebote machen für Mütter mit Babys im ersten Lebensjahr, kooperieren mit Schulen und machen pädagogische Mittagstischbetreuung. Da kommen wir an die Kinder und Familien ganz gut ran und bekommen Schwierigkeiten mit. Wir haben ein Familienpaten-Projekt, bei dem ehrenamtliche Mütter und Väter Familien unterstützen, die bedürftig sind. Wichtig ist, dass wir auch als Nachbarn oder Bekannte mehr hingucken und auch Angebote machen.

Wenn man das Gefühl hat, dass in einer Familie etwas im Argen liegt, wann und wie sollte man aktiv werden?

Wessels: Das ist immer schwierig, weil es natürlich eine Hemmschwelle gibt, solche Dinge zu benennen. Es gibt schon Leute, die bei uns anrufen und sagen „Ich hab da was beobachtet“, und dann kann man sich gemeinsam zusammensetzen und überlegen. Wenn es nicht um konkrete Anhaltspunkte für Gewalt geht, sondern zum Beispiel um Hinweise auf eine Überforderung, gilt es, das Gespräch zu suchen. Wenn wir so etwas in unseren Einrichtungen erleben, dann hören wir nach, was eigentlich los ist und ob es Hilfsbedarf gibt. Lieber einmal zu viel gefragt als einmal zu wenig

!Und was kann man als Elternteil tun, wenn man das Gefühl hat, einem wächst alles über den Kopf?

Wessels: Es gibt viele Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen. Ganz niedrigschwellig sind Familienzentren – also Kindertagestätten, die in ihren Räumlichkeiten Treffpunkte oder auch Beratung anbieten. Auch Eltern- und Erziehungsberatungsstellen sowie der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) sind kostenfreie Anlaufstellen in Krisen- und Überforderungssituationen. Ganz anonym sind die Telefonberatungen der Telefonseelsorge. Auch das Jugendamt ist eine probate Anlaufstelle, die über viele Möglichkeiten verfügt, Familienhilfe zu finanzieren. Und nur in schweren Vernachlässigungs- und Gewalt-Fällen Kinder in Obhut nimmt. Diese Angst versuchen wir den Eltern zu nehmen. Das Schwierige ist, sich zu öffnen. Die Sorge, als Elternteil zu versagen, spielt immer eine Rolle. Dabei ist das Leben mit Kindern immer eine große Herausforderung!